Geweihfarn (Platycerium bifurcatum) – Hängetopf, Ø21 cm
Regulärer Preis
€104,85
inkl. MwSt.
zzgl. Versandkosten.
Artikelnummer:
10867
Geweihfarn (Platycerium bifurcatum) · Ø21 cm Topf · Höhe ca. 50 cm
Der Geweihfarn trägt seinen Namen zu Recht: Seine grau-grünen, leicht filzigen Blätter wachsen wie ein Hirschgeweih nach allen Seiten aus und geben jedem Raum sofort eine skulpturale, fast grafische Note. An der Basis sitzen breite, braune Mantelblätter, die wie eine Schale um den Topf greifen - ein ungewöhnliches, aber völlig gesundes Merkmal dieser Pflanze.
Herkunft und Familie
Platycerium bifurcatum stammt aus den tropischen Regenwäldern Australiens und Neuguineas. Dort wächst er als Aufsitzerpflanze (Epiphyt) auf Baumstämmen und Ästen, ohne selbst Wurzeln im Boden zu schlagen - ähnlich wie viele Orchideen.
Wuchsform und Blätter
Zwei Blatttypen prägen den Geweihfarn: die braunen, papierartigen Mantelblätter an der Basis, die Wurzeln und Nährstoffe schützen, und die namensgebenden geweihförmigen Blätter, die nach oben und außen wachsen. Ein feiner Flaum auf den Blättern schützt die Pflanze vor zu viel Sonne und Austrocknung.
Maße und Lieferumfang
Topfdurchmesser ca. 21 cm, Gesamthöhe ca. 50 cm, im dunklen Hängetopf mit Aufhängung - kann stehend oder hängend präsentiert werden.
Standort und Licht
Hell bis halbschattig, aber ohne pralle Mittagssonne - die würde die Blätter verbrennen. Ein Platz einen Meter vom Fenster entfernt oder an einem ostseitigen Fenster passt gut.
Temperatur
Zwischen 15 und 25 Grad fühlt sich der Geweihfarn wohl. Unter 10 Grad und an zugigen Stellen sollte er nicht stehen.
Gießen
Am liebsten durch Tauchen: Topf für zehn bis fünfzehn Minuten in temperiertes, kalkarmes Wasser stellen, abtropfen lassen, fertig. Alle ein bis zwei Wochen reicht das, je nach Jahreszeit. Zwischen den Wassergaben darf es ruhig etwas abtrocknen - Staunässe mag er gar nicht.
Pflegetipp vom Gärtner
Nach dem Tauchbad den Topf gut abtropfen lassen, bevor er zurück an seinen Platz kommt - stehendes Wasser im Übertopf ist bei dieser Pflanze die häufigste Ursache für faulende Wurzeln. Wer ihn hängend präsentiert, dreht ihn gelegentlich eine Vierteldrehung, damit die Geweihblätter gleichmäßig zum Licht wachsen.
Luftfeuchtigkeit
Je feuchter die Luft, desto wohler fühlt er sich. Gelegentliches Bessprühen der Blätter, besonders in der Heizperiode, tut ihm gut.
Düngen
Von Frühjahr bis Spätsommer alle vier bis sechs Wochen mit stark verdünntem Flüssigdünger. Im Winter braucht er keinen Dünger.
Umtopfen und Befestigung
Der Geweihfarn wächst langsam und mag es eng - umtopfen ist selten nötig. Alternativ lässt er sich auch auf ein Holzbrett montieren und ganz ohne Topf an die Wand hängen, ganz wie in seiner natürlichen Umgebung.
Schädlinge und typische Probleme
Gelegentlich können Schildläuse auftreten, erkennbar an kleinen braunen Punkten auf den Blättern - mit einem feuchten Tuch lassen sie sich meist gut entfernen.
Haustiere und Kinder
Der Geweihfarn gilt als ungiftig und ist damit auch für Haushalte mit Katzen, Hunden oder kleinen Kindern unbedenklich.
Typischer Pflegefehler
Die braunen Mantelblätter an der Basis wirken auf den ersten Blick vertrocknet - sie sollten aber keinesfalls abgeschnitten werden. Sie sind ein natürlicher, lebenswichtiger Teil der Pflanze und schützen die Wurzeln.
Wusstest du das?
In freier Natur kann ein ausgewachsener Geweihfarn über Jahrzehnte an ein und demselben Baum wachsen und dabei mehr als einen Meter breit werden - die Topfpflanze zuhause ist also nur ein kleiner, junger Ausschnitt dessen, was die Art eigentlich kann.
Pflege auf einen Blick
Hell, keine pralle Sonne · 15-25 Grad · alle 1-2 Wochen tauchen · hohe Luftfeuchtigkeit mag er · März bis August düngen · Mantelblätter nie entfernen.
Marke: MEERgroothandel Planten
Der Geweihfarn trägt seinen Namen zu Recht: Seine grau-grünen, leicht filzigen Blätter wachsen wie ein Hirschgeweih nach allen Seiten aus und geben jedem Raum sofort eine skulpturale, fast grafische Note. An der Basis sitzen breite, braune Mantelblätter, die wie eine Schale um den Topf greifen - ein ungewöhnliches, aber völlig gesundes Merkmal dieser Pflanze.
Herkunft und Familie
Platycerium bifurcatum stammt aus den tropischen Regenwäldern Australiens und Neuguineas. Dort wächst er als Aufsitzerpflanze (Epiphyt) auf Baumstämmen und Ästen, ohne selbst Wurzeln im Boden zu schlagen - ähnlich wie viele Orchideen.
Wuchsform und Blätter
Zwei Blatttypen prägen den Geweihfarn: die braunen, papierartigen Mantelblätter an der Basis, die Wurzeln und Nährstoffe schützen, und die namensgebenden geweihförmigen Blätter, die nach oben und außen wachsen. Ein feiner Flaum auf den Blättern schützt die Pflanze vor zu viel Sonne und Austrocknung.
Maße und Lieferumfang
Topfdurchmesser ca. 21 cm, Gesamthöhe ca. 50 cm, im dunklen Hängetopf mit Aufhängung - kann stehend oder hängend präsentiert werden.
Standort und Licht
Hell bis halbschattig, aber ohne pralle Mittagssonne - die würde die Blätter verbrennen. Ein Platz einen Meter vom Fenster entfernt oder an einem ostseitigen Fenster passt gut.
Temperatur
Zwischen 15 und 25 Grad fühlt sich der Geweihfarn wohl. Unter 10 Grad und an zugigen Stellen sollte er nicht stehen.
Gießen
Am liebsten durch Tauchen: Topf für zehn bis fünfzehn Minuten in temperiertes, kalkarmes Wasser stellen, abtropfen lassen, fertig. Alle ein bis zwei Wochen reicht das, je nach Jahreszeit. Zwischen den Wassergaben darf es ruhig etwas abtrocknen - Staunässe mag er gar nicht.
Pflegetipp vom Gärtner
Nach dem Tauchbad den Topf gut abtropfen lassen, bevor er zurück an seinen Platz kommt - stehendes Wasser im Übertopf ist bei dieser Pflanze die häufigste Ursache für faulende Wurzeln. Wer ihn hängend präsentiert, dreht ihn gelegentlich eine Vierteldrehung, damit die Geweihblätter gleichmäßig zum Licht wachsen.
Luftfeuchtigkeit
Je feuchter die Luft, desto wohler fühlt er sich. Gelegentliches Bessprühen der Blätter, besonders in der Heizperiode, tut ihm gut.
Düngen
Von Frühjahr bis Spätsommer alle vier bis sechs Wochen mit stark verdünntem Flüssigdünger. Im Winter braucht er keinen Dünger.
Umtopfen und Befestigung
Der Geweihfarn wächst langsam und mag es eng - umtopfen ist selten nötig. Alternativ lässt er sich auch auf ein Holzbrett montieren und ganz ohne Topf an die Wand hängen, ganz wie in seiner natürlichen Umgebung.
Schädlinge und typische Probleme
Gelegentlich können Schildläuse auftreten, erkennbar an kleinen braunen Punkten auf den Blättern - mit einem feuchten Tuch lassen sie sich meist gut entfernen.
Haustiere und Kinder
Der Geweihfarn gilt als ungiftig und ist damit auch für Haushalte mit Katzen, Hunden oder kleinen Kindern unbedenklich.
Typischer Pflegefehler
Die braunen Mantelblätter an der Basis wirken auf den ersten Blick vertrocknet - sie sollten aber keinesfalls abgeschnitten werden. Sie sind ein natürlicher, lebenswichtiger Teil der Pflanze und schützen die Wurzeln.
Wusstest du das?
In freier Natur kann ein ausgewachsener Geweihfarn über Jahrzehnte an ein und demselben Baum wachsen und dabei mehr als einen Meter breit werden - die Topfpflanze zuhause ist also nur ein kleiner, junger Ausschnitt dessen, was die Art eigentlich kann.
Pflege auf einen Blick
Hell, keine pralle Sonne · 15-25 Grad · alle 1-2 Wochen tauchen · hohe Luftfeuchtigkeit mag er · März bis August düngen · Mantelblätter nie entfernen.
Marke: MEERgroothandel Planten
Geweihfarn (Platycerium bifurcatum) – Hängetopf, Ø21 cm
Regulärer Preis
€104,85
inkl. MwSt.
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Artikelnummer:
10867
Geweihfarn (Platycerium bifurcatum) · Ø21 cm Topf · Höhe ca. 50 cm
Der Geweihfarn trägt seinen Namen zu Recht: Seine grau-grünen, leicht filzigen Blätter wachsen wie ein Hirschgeweih nach allen Seiten aus und geben jedem Raum sofort eine skulpturale, fast grafische Note. An der Basis sitzen breite, braune Mantelblätter, die wie eine Schale um den Topf greifen - ein ungewöhnliches, aber völlig gesundes Merkmal dieser Pflanze.
Herkunft und Familie
Platycerium bifurcatum stammt aus den tropischen Regenwäldern Australiens und Neuguineas. Dort wächst er als Aufsitzerpflanze (Epiphyt) auf Baumstämmen und Ästen, ohne selbst Wurzeln im Boden zu schlagen - ähnlich wie viele Orchideen.
Wuchsform und Blätter
Zwei Blatttypen prägen den Geweihfarn: die braunen, papierartigen Mantelblätter an der Basis, die Wurzeln und Nährstoffe schützen, und die namensgebenden geweihförmigen Blätter, die nach oben und außen wachsen. Ein feiner Flaum auf den Blättern schützt die Pflanze vor zu viel Sonne und Austrocknung.
Maße und Lieferumfang
Topfdurchmesser ca. 21 cm, Gesamthöhe ca. 50 cm, im dunklen Hängetopf mit Aufhängung - kann stehend oder hängend präsentiert werden.
Standort und Licht
Hell bis halbschattig, aber ohne pralle Mittagssonne - die würde die Blätter verbrennen. Ein Platz einen Meter vom Fenster entfernt oder an einem ostseitigen Fenster passt gut.
Temperatur
Zwischen 15 und 25 Grad fühlt sich der Geweihfarn wohl. Unter 10 Grad und an zugigen Stellen sollte er nicht stehen.
Gießen
Am liebsten durch Tauchen: Topf für zehn bis fünfzehn Minuten in temperiertes, kalkarmes Wasser stellen, abtropfen lassen, fertig. Alle ein bis zwei Wochen reicht das, je nach Jahreszeit. Zwischen den Wassergaben darf es ruhig etwas abtrocknen - Staunässe mag er gar nicht.
Pflegetipp vom Gärtner
Nach dem Tauchbad den Topf gut abtropfen lassen, bevor er zurück an seinen Platz kommt - stehendes Wasser im Übertopf ist bei dieser Pflanze die häufigste Ursache für faulende Wurzeln. Wer ihn hängend präsentiert, dreht ihn gelegentlich eine Vierteldrehung, damit die Geweihblätter gleichmäßig zum Licht wachsen.
Luftfeuchtigkeit
Je feuchter die Luft, desto wohler fühlt er sich. Gelegentliches Bessprühen der Blätter, besonders in der Heizperiode, tut ihm gut.
Düngen
Von Frühjahr bis Spätsommer alle vier bis sechs Wochen mit stark verdünntem Flüssigdünger. Im Winter braucht er keinen Dünger.
Umtopfen und Befestigung
Der Geweihfarn wächst langsam und mag es eng - umtopfen ist selten nötig. Alternativ lässt er sich auch auf ein Holzbrett montieren und ganz ohne Topf an die Wand hängen, ganz wie in seiner natürlichen Umgebung.
Schädlinge und typische Probleme
Gelegentlich können Schildläuse auftreten, erkennbar an kleinen braunen Punkten auf den Blättern - mit einem feuchten Tuch lassen sie sich meist gut entfernen.
Haustiere und Kinder
Der Geweihfarn gilt als ungiftig und ist damit auch für Haushalte mit Katzen, Hunden oder kleinen Kindern unbedenklich.
Typischer Pflegefehler
Die braunen Mantelblätter an der Basis wirken auf den ersten Blick vertrocknet - sie sollten aber keinesfalls abgeschnitten werden. Sie sind ein natürlicher, lebenswichtiger Teil der Pflanze und schützen die Wurzeln.
Wusstest du das?
In freier Natur kann ein ausgewachsener Geweihfarn über Jahrzehnte an ein und demselben Baum wachsen und dabei mehr als einen Meter breit werden - die Topfpflanze zuhause ist also nur ein kleiner, junger Ausschnitt dessen, was die Art eigentlich kann.
Pflege auf einen Blick
Hell, keine pralle Sonne · 15-25 Grad · alle 1-2 Wochen tauchen · hohe Luftfeuchtigkeit mag er · März bis August düngen · Mantelblätter nie entfernen.
Marke: MEERgroothandel Planten
Der Geweihfarn trägt seinen Namen zu Recht: Seine grau-grünen, leicht filzigen Blätter wachsen wie ein Hirschgeweih nach allen Seiten aus und geben jedem Raum sofort eine skulpturale, fast grafische Note. An der Basis sitzen breite, braune Mantelblätter, die wie eine Schale um den Topf greifen - ein ungewöhnliches, aber völlig gesundes Merkmal dieser Pflanze.
Herkunft und Familie
Platycerium bifurcatum stammt aus den tropischen Regenwäldern Australiens und Neuguineas. Dort wächst er als Aufsitzerpflanze (Epiphyt) auf Baumstämmen und Ästen, ohne selbst Wurzeln im Boden zu schlagen - ähnlich wie viele Orchideen.
Wuchsform und Blätter
Zwei Blatttypen prägen den Geweihfarn: die braunen, papierartigen Mantelblätter an der Basis, die Wurzeln und Nährstoffe schützen, und die namensgebenden geweihförmigen Blätter, die nach oben und außen wachsen. Ein feiner Flaum auf den Blättern schützt die Pflanze vor zu viel Sonne und Austrocknung.
Maße und Lieferumfang
Topfdurchmesser ca. 21 cm, Gesamthöhe ca. 50 cm, im dunklen Hängetopf mit Aufhängung - kann stehend oder hängend präsentiert werden.
Standort und Licht
Hell bis halbschattig, aber ohne pralle Mittagssonne - die würde die Blätter verbrennen. Ein Platz einen Meter vom Fenster entfernt oder an einem ostseitigen Fenster passt gut.
Temperatur
Zwischen 15 und 25 Grad fühlt sich der Geweihfarn wohl. Unter 10 Grad und an zugigen Stellen sollte er nicht stehen.
Gießen
Am liebsten durch Tauchen: Topf für zehn bis fünfzehn Minuten in temperiertes, kalkarmes Wasser stellen, abtropfen lassen, fertig. Alle ein bis zwei Wochen reicht das, je nach Jahreszeit. Zwischen den Wassergaben darf es ruhig etwas abtrocknen - Staunässe mag er gar nicht.
Pflegetipp vom Gärtner
Nach dem Tauchbad den Topf gut abtropfen lassen, bevor er zurück an seinen Platz kommt - stehendes Wasser im Übertopf ist bei dieser Pflanze die häufigste Ursache für faulende Wurzeln. Wer ihn hängend präsentiert, dreht ihn gelegentlich eine Vierteldrehung, damit die Geweihblätter gleichmäßig zum Licht wachsen.
Luftfeuchtigkeit
Je feuchter die Luft, desto wohler fühlt er sich. Gelegentliches Bessprühen der Blätter, besonders in der Heizperiode, tut ihm gut.
Düngen
Von Frühjahr bis Spätsommer alle vier bis sechs Wochen mit stark verdünntem Flüssigdünger. Im Winter braucht er keinen Dünger.
Umtopfen und Befestigung
Der Geweihfarn wächst langsam und mag es eng - umtopfen ist selten nötig. Alternativ lässt er sich auch auf ein Holzbrett montieren und ganz ohne Topf an die Wand hängen, ganz wie in seiner natürlichen Umgebung.
Schädlinge und typische Probleme
Gelegentlich können Schildläuse auftreten, erkennbar an kleinen braunen Punkten auf den Blättern - mit einem feuchten Tuch lassen sie sich meist gut entfernen.
Haustiere und Kinder
Der Geweihfarn gilt als ungiftig und ist damit auch für Haushalte mit Katzen, Hunden oder kleinen Kindern unbedenklich.
Typischer Pflegefehler
Die braunen Mantelblätter an der Basis wirken auf den ersten Blick vertrocknet - sie sollten aber keinesfalls abgeschnitten werden. Sie sind ein natürlicher, lebenswichtiger Teil der Pflanze und schützen die Wurzeln.
Wusstest du das?
In freier Natur kann ein ausgewachsener Geweihfarn über Jahrzehnte an ein und demselben Baum wachsen und dabei mehr als einen Meter breit werden - die Topfpflanze zuhause ist also nur ein kleiner, junger Ausschnitt dessen, was die Art eigentlich kann.
Pflege auf einen Blick
Hell, keine pralle Sonne · 15-25 Grad · alle 1-2 Wochen tauchen · hohe Luftfeuchtigkeit mag er · März bis August düngen · Mantelblätter nie entfernen.
Marke: MEERgroothandel Planten