Humata tyermannii (Hasenfußfarn), Topf Ø 17 cm, Höhe 20 cm
Humata tyermannii – Der charmante Hasenfußfarn
Der Hasenfußfarn ist eine ungewöhnlich dekorative Zimmerpflanze mit zartem Wedelwerk und seinen charakteristischen, behaarten Rhizomen, die wie kleine silbrig-braune Hasenpfoten aus dem Topf hängen – ein subtiles, naturnahes Kunstwerk.
Herkunft
Der Hasenfußfarn wächst in der Natur als Epiphyt (Aufsitzer) auf Bäumen in tropischen Wäldern Südostasiens und der Südsee. Er liebt hohe Luftfeuchtigkeit und indirektes Licht.
Wuchsform und Optik
Die fein gefiederten, zarten Wedel sind dunkelgrün und wirken luftig-leicht. Die Rhizome sind dicht mit silbrig-braunen Haaren bedeckt und wachsen über den Topfrand – ein botanisches Highlight. Dieses Exemplar wird etwa 20 cm hoch und sitzt in einem Topf von Ø 17 cm.
Standort
Der ideale Standort ist hell bis halbschattig, ohne direkte pralle Mittagssonne, die die feinen Wedel verbrennen kann. Badezimmer und Küchen sind oft perfekte Plätze dank der höheren Luftfeuchtigkeit. Meiden Sie Heizquellen und Zugluft.
Temperatur
Behagliche Zimmertemperaturen zwischen 18 und 24 °C sind optimal. Die Pflanze sollte im Winter nicht unter 12 bis 15 °C fallen. Ein stabiles Klima ohne Temperaturschwankungen trägt zu gesundem Wuchs bei.
Gießen
Das Substrat sollte gleichmäßig leicht feucht sein, niemals nass oder ständig triefend. Gießen Sie vorsichtig am Topfrand oder von unten, damit die behaarten Hasenpfoten (Rhizome) nicht ständig im Wasser stehen. Überschüssiges Wasser im Untersetzer nach 15 Minuten abgießen. Verwenden Sie kalkarmes, lauwarmes Wasser.
Luftfeuchtigkeit
Hohe Luftfeuchtigkeit ist essentiell – ideal ab 50 bis 60 Prozent. Besprühen Sie die Wedel und die Rhizome regelmäßig mit kalkarmem Wasser. Eine Schale mit feuchten Blähtonkugeln unter dem Topf hilft ebenfalls. Trockenheit führt zu braunen Wedeln.
Düngen
Farne brauchen wenig Nährstoffe. In der Wachstumszeit (Frühjahr bis Herbstanfang) etwa alle drei bis vier Wochen mit halber Dosis flüssigem Grünpflanzendünger versorgen. Im Winter nicht düngen.
Umtopfen
Das Wichtigste beim Umtopfen: Die Rhizome (Hasenpfoten) dürfen niemals eingegraben werden – sie wachsen auf der Erde und schlingen sich über den Topfrand. Flache Schalen oder Ampeln eignen sich besonders gut. Umtopfen Sie nur, wenn der Topf vollständig durchgewurzelt ist, etwa alle zwei bis drei Jahre im Frühjahr. Verwenden Sie lockeres, durchlässiges Substrat mit Perlit oder Orchideenrinde.
Schneiden und Pflegeschnitt
Vertrocknete Wedel können Sie nah an der Basis vorsichtig abschneiden. Ansonsten benötigt der Hasenfußfarn keinen Schnitt.
Vermehrung
Die Vermehrung durch Teilung ist möglich, aber bei dieser dekorativen Kleinform nicht nötig. Der Farn vermehrt sich von selbst über neue Rhizome.
Giftigkeit und Haustiere
Nach aktuellem Kenntnisstand ist der Hasenfußfarn nicht als giftig gelistet.
Häufige Probleme
Gelbe oder braune Wedel zeigen meist zu trockene Luft, zu viel Sonne oder kalkhaltiges Gießwasser an. Schimmel auf den Rhizomen deutet auf zu viel Nässe und schlechte Luftzirkulation hin. Vertrocknete Wedel entstehen durch Substrat-Austrocknung oder extreme Trockenheit.
Gärtner-Tipp
Stellen Sie den Topf auf einen mit Wasser gefüllten Untersetzer mit Blähton – so bleibt die Luftfeuchtigkeit erhöht, der Topf berührt das Wasser aber nicht. Regelmäßiges Besprühen ist wichtiger als häufiges Gießen.
Naturprodukt
Dies ist ein lebendes Farn-Exemplar. Wedeldichte, Rhizom-Länge und die Färbung können je nach Einzelpflanze variieren. Lieferung im Kunststoff-Anzuchttopf aus der Gärtnerei.
Wohnwelt und Einsatzort
Der Hasenfußfarn schafft ein Stück tropisches Waldgefühl auf Badezimmer-Regalen, Fensterbretter oder in einer hängenden Ampel im Schlafzimmer. Seine zarten Strukturen passen zu naturnahen, bohemischen Einrichtungen und geben Ruhe. In Luxushotels wirkt er in grünen Ruhezonen wunderbar authentisch.
Humata tyermannii (Hasenfußfarn), Topf Ø 17 cm, Höhe 20 cm
Humata tyermannii – Der charmante Hasenfußfarn
Der Hasenfußfarn ist eine ungewöhnlich dekorative Zimmerpflanze mit zartem Wedelwerk und seinen charakteristischen, behaarten Rhizomen, die wie kleine silbrig-braune Hasenpfoten aus dem Topf hängen – ein subtiles, naturnahes Kunstwerk.
Herkunft
Der Hasenfußfarn wächst in der Natur als Epiphyt (Aufsitzer) auf Bäumen in tropischen Wäldern Südostasiens und der Südsee. Er liebt hohe Luftfeuchtigkeit und indirektes Licht.
Wuchsform und Optik
Die fein gefiederten, zarten Wedel sind dunkelgrün und wirken luftig-leicht. Die Rhizome sind dicht mit silbrig-braunen Haaren bedeckt und wachsen über den Topfrand – ein botanisches Highlight. Dieses Exemplar wird etwa 20 cm hoch und sitzt in einem Topf von Ø 17 cm.
Standort
Der ideale Standort ist hell bis halbschattig, ohne direkte pralle Mittagssonne, die die feinen Wedel verbrennen kann. Badezimmer und Küchen sind oft perfekte Plätze dank der höheren Luftfeuchtigkeit. Meiden Sie Heizquellen und Zugluft.
Temperatur
Behagliche Zimmertemperaturen zwischen 18 und 24 °C sind optimal. Die Pflanze sollte im Winter nicht unter 12 bis 15 °C fallen. Ein stabiles Klima ohne Temperaturschwankungen trägt zu gesundem Wuchs bei.
Gießen
Das Substrat sollte gleichmäßig leicht feucht sein, niemals nass oder ständig triefend. Gießen Sie vorsichtig am Topfrand oder von unten, damit die behaarten Hasenpfoten (Rhizome) nicht ständig im Wasser stehen. Überschüssiges Wasser im Untersetzer nach 15 Minuten abgießen. Verwenden Sie kalkarmes, lauwarmes Wasser.
Luftfeuchtigkeit
Hohe Luftfeuchtigkeit ist essentiell – ideal ab 50 bis 60 Prozent. Besprühen Sie die Wedel und die Rhizome regelmäßig mit kalkarmem Wasser. Eine Schale mit feuchten Blähtonkugeln unter dem Topf hilft ebenfalls. Trockenheit führt zu braunen Wedeln.
Düngen
Farne brauchen wenig Nährstoffe. In der Wachstumszeit (Frühjahr bis Herbstanfang) etwa alle drei bis vier Wochen mit halber Dosis flüssigem Grünpflanzendünger versorgen. Im Winter nicht düngen.
Umtopfen
Das Wichtigste beim Umtopfen: Die Rhizome (Hasenpfoten) dürfen niemals eingegraben werden – sie wachsen auf der Erde und schlingen sich über den Topfrand. Flache Schalen oder Ampeln eignen sich besonders gut. Umtopfen Sie nur, wenn der Topf vollständig durchgewurzelt ist, etwa alle zwei bis drei Jahre im Frühjahr. Verwenden Sie lockeres, durchlässiges Substrat mit Perlit oder Orchideenrinde.
Schneiden und Pflegeschnitt
Vertrocknete Wedel können Sie nah an der Basis vorsichtig abschneiden. Ansonsten benötigt der Hasenfußfarn keinen Schnitt.
Vermehrung
Die Vermehrung durch Teilung ist möglich, aber bei dieser dekorativen Kleinform nicht nötig. Der Farn vermehrt sich von selbst über neue Rhizome.
Giftigkeit und Haustiere
Nach aktuellem Kenntnisstand ist der Hasenfußfarn nicht als giftig gelistet.
Häufige Probleme
Gelbe oder braune Wedel zeigen meist zu trockene Luft, zu viel Sonne oder kalkhaltiges Gießwasser an. Schimmel auf den Rhizomen deutet auf zu viel Nässe und schlechte Luftzirkulation hin. Vertrocknete Wedel entstehen durch Substrat-Austrocknung oder extreme Trockenheit.
Gärtner-Tipp
Stellen Sie den Topf auf einen mit Wasser gefüllten Untersetzer mit Blähton – so bleibt die Luftfeuchtigkeit erhöht, der Topf berührt das Wasser aber nicht. Regelmäßiges Besprühen ist wichtiger als häufiges Gießen.
Naturprodukt
Dies ist ein lebendes Farn-Exemplar. Wedeldichte, Rhizom-Länge und die Färbung können je nach Einzelpflanze variieren. Lieferung im Kunststoff-Anzuchttopf aus der Gärtnerei.
Wohnwelt und Einsatzort
Der Hasenfußfarn schafft ein Stück tropisches Waldgefühl auf Badezimmer-Regalen, Fensterbretter oder in einer hängenden Ampel im Schlafzimmer. Seine zarten Strukturen passen zu naturnahen, bohemischen Einrichtungen und geben Ruhe. In Luxushotels wirkt er in grünen Ruhezonen wunderbar authentisch.